// Social Recruiting

Bewerber finden, bevor sie suchen.

Wer heute Fachkräfte sucht, wartet nicht auf Stellenanzeigen — er geht dorthin, wo die Leute sind. Meta Ads und LinkedIn mit echter Bewerberstrecke, abgestimmt auf Handwerk und Praxen.

// Die Lage

Warum klassische Stellenanzeigen
immer öfter ins Leere laufen.

70 %

Passiv Wechselbereite

der Arbeitnehmer sind nicht aktiv auf Jobsuche — aber wechselbereit, wenn das Angebot stimmt.

30 %

Aktiv Suchende

erreichen Jobbörsen, Zeitungsanzeigen und Aushänge. Der Rest sieht deine Stelle nie.

Mehr Marktreichweite

Social Recruiting erschließt beide Gruppen — aktiv Suchende und passiv Wechselbereite gleichzeitig.

Was ich mache

01

Kampagnen-Setup

Stellenanzeigen als Ads auf Meta (Facebook + Instagram) oder LinkedIn — mit Bild, Text und Zielgruppe, die zu deinem Betrieb und deiner Region passen. Ich übernehme Anzeigentexte, Zielgruppen-Definition und technisches Setup. Kein Gießkannenprinzip.

02

Bewerberstrecke

Ein Klick auf die Anzeige muss irgendwohin führen — zu einem Formular, das Bewerber nicht abschreckt. Kurz, mobiloptimiert, direkt in deine Inbox. Wer hier ein mehrseitiges Bewerbungsformular verlangt, verliert 80 % der Interessenten.

03

Auswertung & Anpassung

Kosten pro Bewerbung, Qualität der Leads, was funktioniert und was nicht. Keine monatlichen Tabellen, die niemand liest — sondern konkrete Entscheidungen darüber, was als Nächstes optimiert wird.

Für wen es gemacht ist

Branchen
  • Handwerksbetriebe (alle Gewerke)
  • Arzt- und Zahnarztpraxen
  • Physiotherapie & Pflege
  • Gastronomie & Hotellerie
  • Einzelhandel & lokale Dienstleister
Typische Stellen
  • Auszubildende in allen Gewerken
  • Gesellen, Fachkräfte, Meister
  • Medizinische & zahnmedizinische Fachangestellte
  • Pflegekräfte aller Qualifikationsstufen
  • Service-, Küchen- und Rezeptionspersonal
Nicht geeignet für
  • Hochspezialisierte Fachpositionen mit sehr kleiner Zielgruppe
  • Führungskräfte & C-Level
  • Stellen mit sehr langen Entscheidungsprozessen

Social Recruiting funktioniert nicht für jede Stelle und jeden Betrieb gleich gut. Bevor wir Geld in Anzeigen stecken, schauen wir gemeinsam, ob Kanal und Zielgruppe passen — und ob die Voraussetzungen (Bewerberstrecke, Antwortzeit, Prozess im Betrieb) stimmen. Wenn nicht, sage ich das auch.

// Häufige Fragen

Was du wahrscheinlich
wissen willst.

Klassische Stellenanzeigen — ob in der Zeitung oder auf Jobbörsen — erreichen nur Menschen, die aktiv auf Jobsuche sind. Das sind etwa 20–30 % des Marktes. Social Recruiting zeigt deine Stelle auch denjenigen, die gerade nicht suchen, aber wechselbereit wären — über bezahlte Anzeigen auf Facebook, Instagram oder LinkedIn. So erreichst du den viel größeren passiven Teil des Marktes.
Am stärksten für Handwerk, Praxen, Pflege, Gastronomie und Einzelhandel — überall dort, wo die Zielgruppe auf Social Media aktiv ist und keine Karriere-Website mit komplexem Bewerbungsportal erwartet. Für hochspezialisierte Positionen (C-Level, seltene Fachrichtungen) ist der Kanal weniger geeignet — da gibt es bessere Wege.
Realistisch starten kann man ab 500–800 € Werbebudget pro Monat — je nach Region und gesuchter Stelle. Hinzu kommen einmalige Setup-Kosten. Das Budget geht direkt an Meta oder LinkedIn. Was in deinem Fall Sinn ergibt, klären wir im Erstgespräch.
Oft in der ersten oder zweiten Woche nach Kampagnenstart — vorausgesetzt, Anzeige, Zielgruppe und Bewerberstrecke stimmen. Qualität und Quantität hängen stark von Stelle, Region und Betrieb ab. Wer in einer Großstadt eine Bürokraft sucht, bekommt schneller Rückmeldung als wer einen Schweißer in einer Kleinstadt sucht.
Jobbörsen sind passive Kanäle — du wartest, dass jemand deine Anzeige findet. Social Recruiting ist aktiv — du gehst dorthin, wo deine Zielgruppe täglich Zeit verbringt, und zeigst ihr dein Angebot. Dazu kommt: Jobbörsen setzen auf Aktiv-Suchende. Social Recruiting erreicht die passiv Wechselbereiten — das ist die deutlich größere Gruppe.
Nein. Die Kampagnen laufen über Werbeanzeigen, nicht über deinen eigenen Kanal. Du brauchst eine Facebook-Seite als technische Voraussetzung für Meta Ads — die muss aber nicht aktiv bespielt sein. Alles Weitere kläre ich mit dir beim Setup.

Offene Stelle?

Im Erstgespräch besprechen wir, ob und wie Social Recruiting für deine offene Stelle realistisch ist — und was du dafür brauchst.

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